FDP-Landtagsabgeordnete begrüßen Landesförderung für Technologietransfer

Pforzheim/Enzkreis. Der FDP-Enzkreisabgeordnete und Sprecher der FDP/DVP-Landtagsfraktion für Mittelstand Prof. Dr. Erik Schweickert und der Pforzheimer Abgeordnete und Vorsitzende der FDP/DVP-Landtagsfraktion Dr. Hans-Ulrich Rülke begrüßen die heute vom Wirtschaftsministerium bekanntgegebene Fortsetzung der Förderung für Technologietransfermanager im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Hiervon profitiert auch die IHK Nordschwarzwald, die zur Finanzierung einer Stelle bis zum Ende der Förderperiode im Jahr 2027 insgesamt 134.899,60 Euro erhält. Zusätzlich profitieren landesweit weitere neun Kammern und Wirtschaftsförderungseinrichtungen. Mit der Gesamtfördersumme von 2 Millionen Euro finanziert das Land insgesamt 15 Technologietransfermanagerinnen und -manager.

„Die Vernetzung von Unternehmen und Forschung ist eines der wichtigsten Standbeine für erfolgreiche Innovationen. Gerade im Nordschwarzwald mit seinen vielen kleinen und mittleren Unternehmen kommt es darauf an, diese zur Innovationstätigkeit zu ermutigen und Unterstützung zu leisten, wo diese notwendig ist. Die Technologietransfermanager können hier einen wichtigen Beitrag leisten, um die Wirtschaft in unserer Region zu stärken“, stellt entsprechend der FDP-Mittelstandsexperte Schweickert heraus. Der Pforzheimer Landtagsabgeordnete Rülke ergänzt zudem, dass die Region mit der Hochschule Pforzheim eigentlich optimale Voraussetzungen biete, um Innovationsprojekte voranzutreiben.

Schon in der Vergangenheit hatten die beiden Liberalen herausgestellt, dass die Region Nachholbedarf in Sachen Innovationsfähigkeit besitzt. „Gezielte Innovationsförderung ist aber nur ein wichtiger Baustein, um das große Potenzial unserer Region zu nutzen. Ich bin überzeugt davon, dass unsere Unternehmen unter besseren Rahmenbedingungen ihre Innovationstätigkeiten deutlich ausweiten könnten und wollten. Neben Förderungen braucht es deshalb auch strukturelle Wirtschaftsreformen“, sieht Rülke jedoch die Notwendigkeit zusätzlicher Maßnahmen.