Schweickert begrüßt erste Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Lärmschutzeinhausung

Der FDP-Enzkreisabgeordnete Prof. Dr. Erik Schweickert begrüßt, dass die Autobahn GmbH in Absprache mit der Polizei nun erste Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in der neuen Lärmschutzeinhausung am Karlsruher Hang der A 8-Enztalquerung umsetzt. „Nachdem sich Unfälle bereits kurz nach Eröffnung der Einhausung gehäuft haben, war es unabdingbar, sich die Situation noch einmal anzuschauen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen, bevor es zu einem großen Unglück kommt. Einen dauerhaften Unfallschwerpunkt an dieser neuralgischen Stelle des A 8-Ausbaus können wir uns nicht erlauben und auch die Missachtung von Tunnelsperrungen durch einzelne Verkehrsteilnehmer birgt eine Gefahr für Einsatzkräfte, die nicht hingenommen werden kann“, so Schweickert. Schon nach den ersten Unfällen hatte der Enzkreisabgeordnete sich an die Autobahn GmbH gewandt und entsprechende Forderungen aufgestellt.

Als Reaktion wird nach Angaben der Autobahn GmbH nun die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 60 km/h früher angeordnet. Darüber hinaus wurde die Beleuchtung innerhalb der Einhausung optimiert und es sollen weitere Warnschilder aufgestellt werden. Zusätzliche Signalgeber sollen außerdem auf Tunnelsperrungen in Fahrtrichtung Stuttgart hinweisen.

Dem gemeinsamen Appell von Autobahn GmbH und Polizei schließt sich Schweickert darüber hinaus ebenfalls an. Die Einhaltung der angeordneten Geschwindigkeitsbegrenzung, ausreichender Sicherheitsabstand und die Beachtung der Ampeln vor dem Tunnel seien ebenso wie gegenseitige Rücksichtnahme und volle AufmerksamkeitGrundvoraussetzung dafür, dass der Verkehr in der engen Baustelle fließen könne.